Nach dem tollen Kommentar
Wenn Du so viel liest solltest Du anfangen Rezensionen zu schreiben.
von Nicole Simon zu meinem Artikel Die 300 meistgefollowten Deutschen Twitterer habe ich mir gedacht, dass ich, wenn ich es schon nicht für Verlage mache, wenigstens auf meinem Blog Rezensionen zu Büchern schreib. Also über alle Bücher, welche ich ganz gelesen habe. Da ich wegen meines Entrepreneurship Studiums viel Bücher im Bereich Entrepreneurship lese / lesen muss, wird es wohl eher für alle zukünftigen Gründer interessant werden. Für alle die sich für E-Business Gründungen interessieren wird es wohl perfekt sein, denn das ist auch mein Interessenpunkt – gerade auch weil ich irgendwann mal darin promovieren will.
So – genug bla bla – starten wir mal mit dem 1. Buch -Diese wird nicht so lange, denn ich habe ja schon 2 Artikel dazu geschrieben
Danke an die Bibliothek der Uni Wuppertal
eCompanies gründen, wachsen, ernten – von Arnold Picot und Stefan Doeblin
Wie ich bereits in einem Artikel erwähnt habe, basiert das Buch auf einem Kongress der Kurz vor dem blatzen der Dotcom Blase stattfand. Das Buch ist eigentlich sehr praktisch und verweist nur an wenigen Stellen auf die Theorie. Das liegt daran, dass in dem Buch einfach die Vorträge von dem Kongress wiedergegeben werden. Ein Teil des Buches ist in Englisch bzw. ein Vortrag und von einem 2. Vortrag ein paar Grafiken.
Es sind wirklich ein paar sehr interessante Beispiele darunter z. B. das der Deregulierung des Telefonmarkts und die Auswirkungen.
Das Buch ist aus dem Jahr 2000 und kurz dem dem platzen der Dotcom Bubble. So werden in dem Buch ein paar Beispiele von Unternehmen als gut dargestellt, welche dann Hauptverlierer der Dotcom Bubble waren.
Beispiel Intershop:
Zitat Buch: Ebenfalls halten wir heute immer noch einige Intershopaktien, die einen erheblichen Vermögenswert darstellen. Wenn ich die jetzt verkaufen würde, könnte ich meinen nächsten Fond davon auflegen.
Klingt ganz gut. Doch wenn man sich ein bissl auskennt, dann weiß ich dass das Buch bzw. der Kongress am 3.2.2000 war. Im März erreichte die Aktie ihren Höhepunkt mit knapp 2000 Euro. Ich hoffe der gute hat dann verkauft, denn Intershop zählt zu den großen Verlierern der Dotcom Bubble. Der jetzige Aktienkurs ist knapp 1€.
Das ist zwar nicht schlimm, aber ich finde man sollte das alles aus einer gewissen Sichtweise beurteilen.
So würde ich das Buch unter Internetgeschichte – Zum Zeitpunkt der Hochphase kurz vor dem platzen einordnen. Aus dem Buch kann man viele wichtigen Denkweisen mitnehmen bzw. sich ableiten.
Das war jetzt ma eine kleine Mini-Rezension. Wie ihr merkt, bin ich in so etwas nicht perfekt. Ich könnte auch keine Romane etc. beurteilen. Einfach weil ich diese nicht lese und mich mit so etwas auch nicht auskenne. Zudem bin ich kein Mann der großen Worte. Ich bin Wirtschaftswissenschaftler und kein Sprachwissenschaftler – d.h. ich schreibe auch mal schnell Wörter falsch und die Satzbauweise ist auch nicht immer perfekt
So ist das, wenn man immer schreibt was man denkt. Dann verhacken sich schnell mal die Gedanken und das Tippen
Die Rezesnionen werden dann auch noch besser irgendwann :-)