Einer unserer Professoren ist ja völlig begeistert vom MaxPlank Institut. Er erwähnt mal des öfteren, dass er dort gearbeitet hat. In fast jedem “Paper”, welches wir durchsprechen, ist ein Mitarbeiter vom MaxPlank Institut beteiligt. Naja.
Eben habe ich bei Holliday Junction was gutes gefunden.
Jetzt ist der MaxPlank Gesellschaft was ganz schön peinliches passiert. Sie wollte, wegen dem Thema Forschung in China, auf dem cover ein chinesisches Gedicht veröffentlichen. Naja. Wurde halt nichts daraus. Das ganze ist anscheinend eine Werbung für ein Bordell in China. In dem es heißes Hausfrauen und entzückende Darbietungen gibt
Chinesische Bordell Werbung

Naja ich krieg mich hier fast nichtmehr ein vor lachen. Ich hatte ja schonmal gesagt, warum man kein Tatoo in einer fremden Sprache haben sollte – das erinnert mich irgendwie daran.
Aber eine Komillitonin von mir ist ja aus China. Ich halte ihr mal das ganze unter die Nase und Frag nach der Bedeutung
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