Sitze hier gerade an ein paar Überlegungen für ein Konzept zur Vermarktung der Dienstleistungen von mittelständischen Industrie Dienstleistern. Genauer gesagt der Firma Mainsite Services bzw. noch genauer der Abteilung technische Dienstleistungen.
Und da bin ich über einen interessanten Artikel von Mike Elgan gestoßen. In dem Artikel ging es darum, dass die Bücherindustrie wegen anhaltendem absinken der Absatzzahlen der Bücher und wegen der Konkurrenz der E-books in Richtung Handys geht. Dabei ging es aber nicht darum, dass die Bücher auf dem Handy/Smartphone bereitgestellt werden, sondern dass darüber Bücher verkauft werden.
Ein neues Iphon App soll es ermöglichen die Bücher anzuschauen, in den Podcast der Firmen reinzuhören und dann das Buch zu bestellen.
Mike sagt in seinem Artikel, dass die Bücherindustrie endlich verstehen muss, dass das Buch nicht das Papier ist, sondern der vom Autor geschriebene Inhalt.
Er vegleicht das vorgehen der Bücherindustrie mit dem vorgehen der Musikindustrie damals. Während diese auf CD setzte, konnten Apple seine vorherrschaft im Verkauf der digitalen Stücke aufbauen. Somit sind diese jetzt abhängig von Apple.
Wie er auch in seinem Artikel sagt, setzen verschiedene Händler darauf alte Bücher verfügbar zu machen. Doch wer liest schon die alten Bücher. Das ist genauso wie, wenn ich immer sehe, dass Bücher über Online Verkauf aus dem Jahr 2000 als Ebook veröffentlicht werden. So ein quatsch. Wer will die lesen? Ok wollen vielleicht nur wem bringt es was?
Meine Kritikpunkt an Mike. Er sagt, dass die Bücher frei verfügbar gemacht werden sollen. Ich weiß nicht wer ein Buch auf einem Iphone liest? Ich würde es jedenfalls nicht machen. Ich würde es dann schon für sinnvoller erachten die Bücher generell (á la google booksearch) verfügbar zu machen.
Was denkt ihr? Macht die Bücherindustrie die gleichen Fehler wie die Musikindustrie? Sind es überhaupt Fehler? Was wäre eine sinnvolle Vermarktung eines Buchs?
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